| Regie |
Kim Münster |
| Darsteller |
— |
| FSK |
unbekannt |
| Produktionsland |
Deutschland |
| Jahr |
2026 |
| Verleih |
Real Fiction |
| Kategorie |
Dokumentarfilm |
| Kinostart |
28.01.2027 |
| Länge |
85 min |
| Audioformat |
— |
| Untertitel |
— |
| Bildformat |
— |
| Framerate |
— |
| 2D/3D |
2D |
Kim Münster greift mit STILLE ZWISCHEN UNS ein sensibles und komplexes Thema auf: Kontaktabbruch in der Familie. Sie hat dazu über vier Jahre lang 4 Protagonist:innen filmisch begleitet. Im Film wird die Perspektive der Verlassenen und des Verlassenden sowie des Kindes und des Elternteils gezeigt.
Bindungserfahrungen mit unseren Eltern prägen unseren Bindungsstil und beeinflussen auch, wie wir mit unseren Mitmenschen und anderen Beziehungen im Leben umgehen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie sie bei der Entstehung von Krankheiten, aber auch bei der Wiederherstellung der Gesundheit eine Rolle spielen können.
Deshalb hat die Auseinandersetzung mit Bindung und Eltern-Kind-Beziehungen einen so großen Einfluss auf uns. Das Reflektieren der eigenen Bindungserfahrungen und Familienstrukturen kann dazu führen, dass man eine gesündere und stabilere Bindung an die eigenen Kinder weitergibt.
STILLE ZWISCHEN UNS ist eine Ermutigung, sich mit sich und der eigenen Familie auseinander zu setzen.